Aus Rottenburg: die Selbsthilfe Initiative Aktiver Menschen (S.I.A.M. e.V.)

Es ist gerade punktuell viel neu im Entstehen. Da lassen einige Bestager nicht locker. Für die Jungen, für Ältere – für Alle.

Ein Blick ins nahe Rottenburg zeigt, was für uns Bestagers und Bestagerinnen alles möglich ist. Denn in Rottenburg gibt es eine Selbsthilfe Initiative Aktiver Menschen, die gezielt Menschen ab 50 ein aktiveres, lebendigeres Leben bieten möchte. Dies ist allein schon sehr interessant. Noch interessanter ist aber, daß die Selbsthilfe Initiative Aktiver Menschen darunter ganz konkret immer auch das Arbeiten und Wohnen ab 50 versteht.

Wie “die Jungen” kämpft S.I.A.M. e.V. gegen Arbeitslosigkeit, Wohnungsknappheit und wie die Jungen nutzt die Selbsthilfe Initiative Aktiver Menschen dabei junge moderne Formen des Investments wie das Konzept Mietshäusersyndikat oder kooperative genossenschaftliche Finanzierungskonzepte. Mit der Klugheit, die im Alter manchmal kommt, versucht S.I.A.M. e.V. auch Bestagern zu helfen, die in unbefriedigenden Jobs feststecken.

Es versteht sich, daß die Klugheit es auch erfordert, daß ökologische Ansprüche in diesem Projekt ganz gezielt berücksichtigt werden. Demnächst wird dieser Verein einen Food-Truck auf die Räder stellen, also selber auch sinnvolle Arbeits- (Lebens-)plätze schaffen. Ein ausgedientes Feuerwehrauto wird die Küche zu den hungrigen Mündern bringen. Da bekommt “Essen auf Rädern” eine völlig neue Bedeutung.

Gerade wir in der Provinz – wo nicht alle so progressiv, wie die Tübinger und Rottenburger sind – schauen begeistert nach Rottenburg, was sich dort entwickelt.

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