Eigener Showroom heute fertiggeworden

 

Unser eigener Showroom ist heute fertiggeworden. Nächste Änderungen voraussichtlich im August. Der neutralgraue Hintergrund hat bei mir den Geschmackstest gewonnen. Die farbigen Cards kommen auf Neutralgrau am Besten zur Geltung.

Das stärkste Argument wird zu Anfang “verballert” – quasi für´s Erwachen, zum Spiel-Beginn:

Ja, genau so funktioniert das Showroom Konzept:
Es geht um 
Ihre Einzigartigkeit.
Das Argument der Einzigartigkeit
ist angesichts von Milliarden von “Homepages”
das entscheidende Argument.

Nur Einzigartigkeit bringt nachhaltige Sichtbarkeit.

Wir sorgen für
Ihre Sichtbarkeit und Unverwechselbarkeit.
Wir sorgen dafür,
daß Sie gesehen –
und nicht vergessen werden. 

 

 

Neu im Aufbau der Site hinzugekommen ist im Footer ganz rechts der Menüpunkt “Backoffice”. In Backoffice kommen Formulare und Dokumente hinein, die wir zur Auftragsbearbeitung benötigen. Wenn schon Internet, dann alles über das Internet.

Bislang sind dort nur die Auftragsbedingungen und die Datenschutzerklärung aufzufinden. Beide Dokumente können heruntergeladen werden und unterschrieben werden. Dieser Selfservice vermindert den Traffic und die Transaktionen von unserer Seite.*

Bei der neuen Site wurde SEO nicht erwähnt. Das wurde bewusst nicht erwähnt, da SEO für eine Kompakte Seite zu umfangreich ist. Außerdem interessiert der ganze technische IT-Kram unsere Kunden nicht. Ich lese gerade wieder ein neues dickes Buch zu SEO. Denn SEO ist ein weiterer Erfolgsfaktor des Showrooms …

 

Mit dem Zeigen des Prozesses : aus den Cards (Kästles, Bildern) ohne Text hin zu einer Seite wollte ich offen legen, wie unmittelbar der Gestaltungsprozess abläuft.

Das Bild hat zentrale steuernde Bedeutung. Die Japaner haben eine visualisierte Planungsmethode geschaffen: Kanban. Um die Sache normal und angemessen zu betrachten: schon als Schülerbuben haben wir mit den Kärtles gelernt. Ich bin ein Fan von Karten! Dies habe ich ja früher bereits bei Behance veröffentlicht: “case study zu cards …”.

Wichtig ist: ich bin bei unserer Methode “Mit-Spieler (Gamer)”, nicht der Erfinder der Methode. Das Spielerische, das Iterative setzt einen Prozess der Freude (“fun”!) in Gang.

Das Spielerische ermöglicht es uns, kreativ (schöpferisch) zu sein ohne diese lähmende Forderung nach Kreativität. Eigentlich kennen wir auch diese unselige Forderung nach Kreativität bereits schon aus Schultagen. Wenn der Lehrer (die Lehrerin) gesagt hat: “Nun sind wir mal wieder alle kreativ …”.

Das Spielerische und Freude zeigt sich dann am fertigen Produkt, dem Showroom. Mir macht es Freude, mit welcher Freude die User das grade anschauen und den Fahrstuhl entdecken.

Aber wie ist es bei Kindern? Jedes Spiel wird schnell langweilig: da müssen wir ein   n-e-u-e-s   Spiel erfinden. Das Ganze scheint den Worten des weisen Mannes aus Nazareth zu folgen, “wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …”. Aber auch hier liegt das Copyright “wo anders”, in einem sehr alten Buch …

 


*Der Gedanke Email sei nicht mit Kosten verbunden (weil “kostenlos”) ist ein Irrglaube. Meiner Einschätzung nach kostet jede Email immer mindestens einen Euro.

Wenn ich den Zeit-/Personalaufwand berücksichtige und die Rechnernutzungszeit komme ich zu Kosten. 100 Interessenten am Tage diese Unterlagen zugesandt und flux sind 100 Euro Kosten entstanden. Man kann also auch mit “kostenloser” Email Geld verbrennen. Bei “kostenlosen” Services geschieht das Geldverbrennen am Unauffälligsten.

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