Heute minus acht Grad und ein längerer Spaziergang mit Hund

Heute sind es immerhin schon minus acht Grad [die minus 16 Grad waren hier]. Immerhin ganze acht Grad wärmer. Wäre es ein Sommer- und kein Wintertag, würde man direkt von einem Hitzerekord reden.

Natürlich könnte man unser Hüttle (“die Europazentrale”) auch beheizen. Das wird nur sinnigerweise kein Mensch tun, da die Hütte auf einem riesigen Betonfundament steht. Die ganze Wärme würde in den Berg hineingesogen werden. Das mit dem Betonfundament war vor rund einem halben Jahrhundert im Prinzip eine weise Entscheidung, weil der Berg mittlerweile massiv in Bewegung ist. Es verschiebt sich alles gen Tal. Durch das Betonfundament steht zumindest die Hütte felsenfest. Energetisch ist das natürlich nicht so gut.

Man könnte nun eine Schüttung einbringen und einen Holzboden einziehen. Was man aber lieber lässt, weil die Fenster nur doppelt verglast sind und natürlich keine modernen Isolierglasscheiben sind. Da fängt man am besten gar nicht an, sobald man aber anfangen würde, würde der Charme des alten Hüttles verlorengehen.

Also heißt es bei diesen harten Minusgraden – wie der französische König in Versaille im Winter – die wohltemperierten Räume aufsuchen. Heute am Freitag mit dem Hund eine lange Oberstadt-Runde gemacht. Wobei das Wölfle natürlich nicht ansatzweise gefroren hat. Ich sage immer: das Wölfle hat mehr Fell als Bell …

 

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