Morgen zum Mittag: Sauerkraut oder gar Köttbular?

 

Morgen ist der Tag der Tage. Deutschland gegen Schweden. Fußball natürlich.

Da stellt sich die rein praktische Frage: Was essen wir denn da?  Gerade Feier- oder Eventtage benötigen ja eine besondere Küche.

Mein erster Gedanke war, Schweden: da gibt es natürlich Köttbular. Welches das berühmte schwedische Möbelhaus ja standardmässig seinen Gästen serviert. Du kommst aus dem IKEA ja überhaupt nur raus, wenn du mindestens ein Köttbular verspeist hast. Als IKEA-Kunde weiß du natürlich, das spricht sich “Schött-Bular” aus.

Leichter haben wir Deutschen es natürlich mit unserem ureigenem urdeutschen Nationalgericht. Nein, hier diesmal nicht Kebap, sondern das gute traditionelle Sauerkraut. Das kennen wir doch alle. Und darum heißen wir in der übrigen Welt ja auch “Krauts” und nicht “Kebaps”.

Schon das Wort Sauerkraut allein, lässt dir das Wasser im Munde zusammen laufen. Angesichts der milden Säure. Wir hier sind keine Nationalisten, deshalb wagen wir die Anmerkung: Das beste Sauerkraut bekommst du im Elsass!*.

Es gibt morgen hier also das urtradionelle deutsche Sauerkraut. Wir müssen uns ja für den Sieg motivieren. Mein Tipp für die Partie:

3 : 1,
3 zu 1 für Deutschland natürlich …

 


* Die gute deutsche Küche rettet da nur, daß die Elsässer bei ihrem Kraut
mithin nicht von Sauerkraut sprechen.
Nie – denn eben dort heißt´s “Sürkrüt”.
Es schmeckt trotzdem unvergleichlich leckerer.

Unten abgebildet Sauerkraut in dem Flavour für Veganer und Nicht-Veganer.
So wird Sauerkraut von allen Essern akzeptiert.

 

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