Real Breakpoint in der Real World – “das” Tor wieder eingehängt

 

Heute gibt es den real breakpoint in der real world. Das Tor ist wieder eingehängt.

Nun bin ich kein Wetterfachmann. Wenn ich mich am Wetter erfreuen wollte, hätte ich keinen Computerberuf erlernt, sondern wäre Gärtner geworden. Durch mein Wirken in der Hütte (the hüttle project) habe ich trotzdem ein Gefühl für das Wetter bekommen. Ich “argwöhne”, es wird vielleicht bald mal wieder regnen/stürmen/Niederschlag (- ein Sturmtief gar) geben. Deshalb ist das Tor wieder eingehängt.

Mit Warn-/Info-Schild über die gehabte Streichaktion. Der Text auf einer Seite mit dem Bild vom Farbeimer ist redundant. Im Prinzip bräuchte es den Text mit den Übersetzungen nicht, weil das Bild vom Farbeimer alles sagt. Eine gewisse kulturelle Kongruenz beim Rezipienten (oder bei der Rezipientin) vorausgesetzt, weiß Du vom Nord- bis zum Südpol für was das Bild “Farbeimer mit Pinsel” steht.

Die Aussage in Textform wird immerhin neben Germans auch Engländer (Amerikaner), Franzosen, Türken und Araber freuen. Denn an diese wurde in der sprachlichen Übersetzung gedacht. Die Listenform bringt natürlich eine gewisse Anordnung mit sich. Welche eigentlich nicht unproblematisch ist, weil der Eindruck einer gewissen Wertigkeit entsteht. Welche nicht gewollt ist.

Nun sind die Lehrer, die Pädagogen immer noch in den Ferien (alternativ in der Unterrichtsvorbereitung für das kommende Schuljahr) und es stehen keine Diskussionen zu befürchten. Trotzdem wird die nächste Version des Warnschildes “frisch gestrichen” ausschliesslich das Bild vom Farbeimer beinhalten. Ein Farbeimer tut´s da. Die Losung ist: nur die minimale Lösung ist die beste Lösung …

 

 


Kleiner Nachtrag zum Regen aus der Nachschau. Es hat nicht geregnet.

Zwar fielen diese dicken platschigen Regentropfen vom Himmel, die in meiner Kindheit im Schwarzwald immer Vorbote der Mordsgewitter waren. Die fielen aber lediglich eine Minute lang. Das war dann schlagartig aus und nicht die Spur von Regen …

Bei den Spaziergängen mit dem Wölfle sehe ich Getreidefelder, die nur in der halben Fläche Bewuchs haben und die Getreidekörner sind winzig. Der Mais steht eigentlich mannhoch, aber auch da sind die Maiskolben eher viel zu klein. Für die Bauern scheint der Sommer 2018 ein gewaltig schlechtes Jahr zu werden.

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