Warum beim Showroom im Internet in der Kürze die Würze liegt

Es gibt für diese kompakten Seiten wie unserem Showroom vielerlei Namen. So läuft das bei manchen der Kollegen (und der Kolleginnen) unter Minisite oder mitunter auch unter Landingpage. Die Landingpage ist dabei Marketing-pur.

Unsere Showrooms haben betont werbenden Charakter und liegen irgendwo zwischen Minipage und Landingpage. Unsere Showrooms sind also Werberäume, die in der Regel eine Seite haben, aber nicht zwangsläufig immer auf eine Seite beschränkt sind. Ich halte nur relativ wenig von dem Herumgeirre in irgendwelchen Menü-Welten.

Ein Argument für einen eher kompakten Onepage-Showroom ist dabei, daß wir alle heute dermaßen überfrachtet werden: wir können (und wollen!) gar nicht immer überbordende Detail-Informationen haben. Deshalb erklären wir eine Maschine nie mit jedem Schräuble, sondern wir sagen, wofür man diese Maschine braucht.

Ich selber bin der festen Auffassung, daß wir uns bei den Informationsblöcken an den fünf Fingern unserer Hand orientieren sollten. Diese Regel hat etwas Praktisches und Praktikables. Es geht auch gerne wissenschaftlich fundierter, da sich der Mensch nach Miller´s Gesetz sieben plus oder minus zwei Dinge (“Chunks”) in seinem Kurzzeitgedächnis merken kann. 

Fazit: Eine gewisse Reduktion auf das Wesentliche gehört immer zum Showroom dazu. Die Reduktion auf das Wesentliche bringt Klarheit. Und Klarheit macht Freude ….

 

[1] Einen packenden Artikel zu Miller´s Law gab´s heute bei “t3n”

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