Wer gerade denken kann, kann auch befreit schief denken …

Mit dem gleichen Aufwand mit dem man etwas [exakt] gerade (rechtwinkelig) machen kann, kann man es auch [exakt] schief machen. In einer Industrie-4.0-Welt wirkt das Nicht-Rechteckige, das Nicht-Lineare befreiend!

Mit der Rezeption von rechteckigen Einheiten wird im Allgemeinen eine leichtere bequemere Rezeption verbunden. Meiner festen Auffasung nach, werden Gestaltungen, die das Allzu-Gerade vermeiden besser aufgenommen. Der Betrachter hat sich am rechten Winkel und der Geraden oft sattgesehen und gönnt seinem Gehirn die Freude des Gerade-Rückens. Das kitzelt die Sinne!

Rein von Gestaltung her ist das Schiefe, das Ungerade sogar eine Evolution. Man denke an die früheren Matrixdrucker, die eifrig gerade Linien drucken konnten, aber nur unter Mühen Kurven oder gar einen Kreis.

 

 

Als Gestalter steigt Freiheit und Aufwand.

Bei rechteckiger Orientierung haben wir den rechten Winkel. Die Auflösung des 90-Grad-Winkels bietet neue Möglichkeiten. Damit vermeiden wir die “Toast-Logik” nach der sich quadratische Brotscheiben leichter vervespern lassen.

 

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